Die Größten Stadien Der Welt

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Die Liste der größten Stadien der Welt nennt alle heute existierenden Stadien weltweit, die mindestens Sitzplätze haben und genutzt werden. Dies wird​. wo kann man book of ra mit echtgeld spielen, casino kino aschaffenburg preise – enzo casino tipps und tricks: online casino ohne konto. “Integration of the SMART into wheelchair education worldwide helps guide rehabilitative educational curricula development with the ultimate goal of improving. sind am nГ¤chsten mit dem Menschen verwandt und haben die größten Г„​hnlichkeit mit ihm? Alle Lebewesen auf der Welt hatten einst gleiche Vorfahren​. Diese Aussage ist falsch; der Beweis ist, dass Allah im Quran die Stadien der​. Das Camp Nou in Barcelona ist mit fast Plätzen das größte Fußballstadions Europas. Aber wie schneidet die Arena des FC Barcelona im weltweiten.

Die Größten Stadien Der Welt

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Das Enzym Peroxidase ist endogen in Blutzellen vorhanden. Material und Methoden 35 2. Dieser ist mit Biotin konjungiert. Material und Methoden 36 8.

Die Ergebnisse wurden drei Gruppen zugeordnet und dokumentiert. Dabei gab es ebenfalls drei Gruppen. Tabelle stellt dies noch einmal grafisch dar.

Wieder wurden die Serumergebnisse in die bekannten drei Gruppen unterteilt. Differenziert wurde zwischen Patienten, die einen nicht invasiven Tumor aufwiesen, d.

Auch dies ist in Tabelle grafisch dargestellt. Serumkonzentration von CEA u. CA 2. Material und Methoden 39 2.

Statistisch signifikant sind solche Werte, deren p- Wert kleiner als 0,05 ist. Ergebnisse 40 3 Ergebnisse 3.

Sie wird ermittelt, indem man Ergebnisse mittels Kalibratoren und Kontrollproben wiederholt. Dies waren insgesamt sechs Patienten mit Plattenepithelkarzinom, drei Patienten mit Prostatakarzinom, Ergebnisse 41 zwei Patienten mit einem in die Harnblase metastasierten Mammakarzinom, zwei mit einem endokrinen Tumor und ein Patient mit einem sarkomatoiden Karzinom.

Von den verbliebenen Patienten ergab die histologische Untersuchung des Operationsresektates bei Patienten ein Urothelkarzinom.

Bei 71 Patienten zeigte sich eine benigne Histologie, sodass diese Patienten als Kontrollgruppe fungierten.

Der Median des Alters aller untersuchten Patienten betrug 69,3 Jahre. Der Median des Alters bei den 51 weiblichen Patienten lag bei 68,4 Jahren.

Die Tumorgruppe wurde in zwei Fraktionen aufgeteilt. Die andere Gruppe zeigte histologisch ein muskelinvasives Tumorstadium, d. In diese Gruppe wurden insgesamt 38 Patienten eingeordnet.

Jeweils 19 Patienten hatten einen pT2 Tumor bzw. Dies ist in Abbildung graphisch dargestellt. Abbildung - Geschlechterverteilung zwischen Tumor- und Kontrollgruppe Ergebnisse 3.

In den Klammern ist jeweils die Standardabweichung angegeben. Die restlichen 17 Patienten zeigten ein muskelinvasives Tumorwachstum.

Als graphische Darstellung dient Abbildung Siehe hierzu auch Abbildung Lymphogen bereits metastasierte Tumoren untereinander verglichen.

Siehe hierzu Abbildung Vergleiche hierzu auch Abbildung Insgesamt musste diese Diagnose bei neun Patienten gestellt werden. Sie errechnet sich aus der Anzahl der richtig- positiv getesteten Werte geteilt durch die Summe der richtig- positiven und der falschnegativen Werte.

Sie errechnet sich aus der Anzahl der richtig- negativen Ergebnisse geteilt durch die Summe der richtig- negativen und der falsch- positiven Werte.

Ergebnisse 57 3. Dies ist vereinbar mit der serologischen Untersuchung. Ergebnisse 61 3. Dies entspricht der Grenze des Referenzwertes.

Ergebnisse 64 3. Der Patient wies ein Tumorstadium pT3-G3 auf. Der Patient wies ebenfalls einen pT3-G3 Tumor auf.

Immunhistochemisch kann sich ein ganz anderes Bild darstellen. Allerdings kann zudem festgehalten werden, dass sich das immunhistochemische Ergebnis mit der Aussage deckt, dass CA ansteigt, je schlechter differenziert der Tumor ist.

Die Signifikanz ist mit einem p- Wert von 0, deutlich Abbildung Siehe dazu auch Tabelle sowie die Abbildungen Bis heute existieren lediglich einzelne Fallberichte zu diesem Thema.

Unter anderem haben Inai et al. Dabei haben wir neben der Serumbestimmung der beiden Tumormarker auch eine immunhistochemische Gewebeuntersuchung vorgenommen und die Ergebnisse untereinander korreliert.

Diskussion 74 Untersuchungen von Margel et al. Die Arbeitsgruppe um Chuang et al. CEA und CA haben sich in der Diagnostik gastrointestinaler Tumoren bereits im klinischen Alltag etabliert und werden hier auch mit Erfolg eingesetzt.

Dazu haben wir prospektiv die Serumkonzentrationen der Tumormarker mit dem histologischen Ergebnis korreliert.

Das prospektiv untersuchte Patientenkollektiv bestand insgesamt aus Personen, die mit dem Verdacht auf einen malignen Befund der Harnblase in der urologischen Klinik vorstellig wurden.

Die Ergebnisse wurden dann mit dem Tumorstadium korreliert. Patienten mit einem histologisch benignen Befund dienten als Kontrollgruppe.

Albers P: Harnableitung nach Zystektomie. In: J Urol , In: Curr Opin Urol, , Sep; 17 5 In: Cancer Res, , 5. A systematic Review.

In: BJU Int. In: Urologe B , ; In: Ann Oncol. No abstract available. In: Oncology. Epub Aug 4. Anhang II 9.

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Urol Int. In: Scand J Urol Nephrol, , Anhang III In: Br J Cancer ; Cristina M, Villanueva et al. In: Am. In: Crit Rev Oncol Hematol ; Duffy, MJ: Carcinoembryonic antigen as a marker for colorectal cancer: is it clinically useful?

In: Clin Chem, ; 47 4 : Anhang IV In: Der Onkologe, , 9; In: Cancer, 45 7 Suppl , In: Eur Urol, , Fortuny J, Kogevinas M et al.

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In: Prog Clin Biol Res, , Springer Medizin Verlag, Wien ; S. In: Urol Oncol, , Nov-Dec; 24 6 Margel D, Harel A, Yossepowitch O, Baniel J: A novel algorithm to improve pathologic stage prediction of clinically organ-confined muscle-invasive bladder cancer.

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Anhang XV In: Wilmanns JC [Hrsg. Schattauer Verlag, Stuttgart ; 3. Auflage S. Bereits Anfang des Zudem wirkt es sowohl bei Krankheiten, die durch Bakterien hervorgerufen werden, als auch bei Viruserkrankungen.

Ekkirala Krishnamacharya Dr. Er hatte es sich zur Aufgabe gemacht, zum wachsenden Bewusstsein und zur spirituellen Vereinigung von Ost und West beizutragen.

Besonderheiten, von denen Studierende meistens nur verwirrt werden, wurden weggelassen. Wir glauben, dass diese Lernmethode den Studierenden den richtigen Weg weist, um die Arzneimittel und die Arzneimittelbilder zu verstehen.

Krishnamacharya zusammengestellt. Ein solches Mittel ist das potenzierte Calcium carbonicum. Die typischen Calcarea Patienten sind schwammig, fett und pummelig.

Calcarea carb. Calcarea kann auch den eitrigen Zustand eines Abszesses heilen. In der kalten Jahreszeit, die auf den Sommer folgt, leidet er mehr.

Nach jeder Anstrengung hat er Kopfschmerzen oder Fieber. Auch der Kreislauf des Calcarea Patienten ist schwach, und von jeder Aufregung bekommt er Herzklopfen.

Ruhelosigkeit und Herzklopfen. Beschwerden, die nach emotionaler Unausgeglichenheit, Unruhe und Aufregung auftreten, halten einige Tage und sogar Wochen an.

Der Patient ist nicht in der Lage, sein Denken auf etwas zu konzentrieren, und dessen ist er sich bewusst. Deshalb glaubt er, geisteskrank zu werden.

Dies ist die Besonderheit dieses Medikaments. Mit solchen Gedanken im Kopf schaut er sie misstrauisch an.

Sogar unbedeutende Kleinigkeiten beunruhigen ihn, und er kann diese Gedanken nicht loslassen. Er spricht mit sich selbst und mit erdachten Personen.

Er hat Halluzinationen mit schrecklichen Bildern. Eine derartige mentale Belastung bringt eine hysterische Frau dazu, schreiend umherzulaufen.

Entweder magert er rasch ab oder er wird fettleibig. Sein oberes Abdomen ist schwer. Kinder erbrechen Milch, und sie kommt sauer aus dem Magen.

Wenn die oben genannten mentalen und allgemeinen Beschreibungen zutreffen, heilt dieses Medikament auch alle speziellen, individuellen Symptome.

Daher behandeln wir an dieser Stelle keine speziellen Symptome. Sie schaffen es kaum, ein paar Seiten zu lesen. Ein Calcarea-Patient begreift schwer und liest immer wieder dieselben Lektionen.

Seine bildliche Vorstellungskraft ist nur schwach, und er hat falsche Vorstellungen von seinem Denken.

Bedeutungslose Kleinigkeiten lassen ihn Tag und Nacht nicht schlafen. Sein Denken ist ruhig, wenn er in Gesellschaft ist, aber es ist ruhelos, sobald er allein ist.

Monotonie macht sich breit. Dieses Verfahren ist unter dem Namen Ubtan bekannt. Nach der indischen Volksmedizin beseitigt das Auftragen der Ubtan-Paste Probleme, die durch Unausgewogenheit des Schleims verursacht wurden.

Durch Auftragen der Ubtan-Paste auf das Gesicht werden die Kiefern- und Wangenmuskeln entspannt, und man bekommt einen gesunden, klaren Teint.

Parvathi Kumar Dr. Er hielt mehr als Seminare auf drei Kontinenten. Parvathi Kumar um verschiedene soziale Wohlfahrtsprojekte.

Der Mensch inkarniert mit einer bestimmten Absicht, die man den Willen der Seele nennt. Dieser Wille legt das Sein und das Tun fest.

Der Wille des Menschen wirkt als Bewusstsein. Menschen sind eigenbewusst, aber nicht die Tiere. Das Bewusst- sein macht den Menschen zu einer rational denkenden Wesenheit.

Beim Tod wird dieser Lebensfaden zerrissen. Diese bewusste Wesenheit wird Atma oder Geist genannt. Der Unterschied zwischen beiden liegt im Gewahrsein.

In seinem Ausdruck ist der Mechanismus des Gewahrseins oder Bewusstseins des menschlichen Wesens dreifach. Kopfzentrum Ajnazentrum Kehlzentrum Herzzentrum Solarplexus Sakralzentrum Basiszentrum fen, und das wirkt sich wiederum auf den Mechanismus aus.

Er muss wissen, wie, wo und wann er die Energien des Seelenstrahles einsetzen kann. Solange dies nicht der Fall ist, sind diese Strahlmethoden und Techniken, welche die Verwendung und Lenkung der Strahlenenergien bestimmen, nutzlos.

Doch selbst wenn diese Grundlagen fehlen, ist es sinnvoll, sich mit dieser neuen Wissenschaft des Heilens auseinanderzusetzen. Es ist ein guter Dienst an der Menschheit, die notwendigen Schritte zu tun, ein Studium der sieben Strahlen zu absolvieren und den Weg der Vervollkommnung zu gehen.

Diese Aussagen umfassen drei Kategorien: 1. Die sieben Strahlenergien 2. Die Strahlen des Heilers und des Patienten 3. Sie sollten helfen, die Heilbehandlung wirksamer zu gestalten, selbst wenn nur die Vorarbeiten und Grundregeln mitgeteilt werden.

Dieser ist der zweite Strahl unseres Sonnensystems und der beherrschende Strahl in jeder planetarischen Ausdrucksform innerhalb des Sonnensystems.

Der Heiler muss lernen, durch den Liebesaspekt und nicht durch den Weisheitsaspekt zu wirken. Das wird nur selten erkannt und anerkannt.

Der Strahl der Seele bedingt und bestimmt die Methode, die angewendet werden soll. Der aufrichtige und erfahrene Heiler kann in Ermangelung der esoterischen Formel, welche die Verbindung zwischen den beiden Dreiecken herstellt viel tun, um eine befriedigende Verbindung zu bekommen, und zwar durch einen bewussten Akt des Glaubens und durch die standhafte Behauptung seiner festgelegten Absicht.

Dritte Phase: Dann stellt er mit Bedacht die Verbindung zwischen den beiden Dreiecken her; hierauf ist er zur Heilarbeit bereit. Bailey, Alice A.

Genf: Lucis Trust, S. Zusammengestellt von Sabine Mrosek. Schwerpunkt ihrer Forschung bilden die Techniken zur Erhaltung der Gesundheit und Langlebigkeitspraktiken des traditionellen China.

Er war Schamane, sagt man, und die chinesische Kultur betrachtet ihn als den ersten namentlich bekannten Arzt Chinas. Der Taoismus ist mit Lao Tse 5.

Der andere wird von der Bewegung des Bergs Lao bei Nankin vertreten und legt den Akzent eher auf das individuelle Heil und die Entwicklung von Langlebigkeitstechniken.

Er ordnet nicht regiert nicht ein von Unruhen verwirrtes Land, er ordnet ein Land, das noch nicht in Unordnung ist. Diese Idee ist in der chinesischen Kultur fest verankert.

Einheit in der Bewegung. Es zeigt sich in Bewegung, nimmt verschiedene Formen an, verwandelt sich und bewahrt dennoch immer seine Einheit.

Aus diesen Vorstellungen, die hier zusammengefasst sind, ergibt sich, dass Krankheit vorhersehbar und vermeidbar ist.

Deshalb haben die Chinesen der Krankheitsvorbeugung so viel Gewicht zugemessen, die zumindest theoretisch die Hauptaufgabe des Arztes war.

Der in Harmonie lebende Mensch dehnt diese auf seine Umwelt aus und erreicht eine vollkommene Autonomie. Sie hat ihre Arztpraxis in Barcelona, Spanien.

Medizin des Bewusstseins und wurde von Dr. Jorge Carvajal in Kolumbien entwickelt. Vom deterministischen und mechanistischen Newtonschen Modell des Es gibt eine Wechselwirkung zwischen dem Beobachter und dem Beobachteten.

Im Alle materiellen Objekte ziehen sich gegenseitig an. Die elektromagnetische Kraft besteht aus zwei Feldern, die eng miteinander verbunden sind: aus dem elektrischen Feld und dem magnetischen Feld.

Die Magneten zeigen die Existenz von magnetischen Kraftlinien, die in der Lage sind, ein Feld aufzubauen. Es ist bekannt, dass wenn wir einen Magneten spalten, jeder Teil ein Magnet bleibt; kleiner zwar, aber mit neuen Polen.

Diese magnetische Eigenschaft ist eine der Materie selbst in den Atomen innewohnende Eigenschaft. Daher ist der Magnetismus eng verbunden mit der grundlegenden Existenz der Atome: Es sind die atomaren Elektronen mit ihrem Spin, die beim Drehen die Magnetfelder hervorrufen.

Der Spin ist eine Quanteneigenschaft. In einem nicht magnetisierten Eisenstab sind die Atome ungeordnet, und die magnetischen Teile der Atome neutralisieren sich gegenseitig, da alle Atome ungeordnet in alle Richtungen vorliegen.

In einem Magneten bzw. Daher unterscheidet sich ein Magnet von einem nicht magnetisierten Eisenstab durch die gerichtete Anordnung seiner Teilchen.

Es ist der wichtigste elektrische Oszillator. Es entspricht dem vierten energetischen Zentrum. Entsprechend dem Grad unseres Bewusstseins schaffen wir permanent Harmonie oder Disharmonie.

Alle Emotionen werden aus Angst oder Liebe geboren. Dies ist wichtig, da der Puls des magnetischen Feldes der Erde zwischen 0,1 und 30 Zyklen pro Sekunde schwankt.

Ein Therapeut ist in der Lage, die verlorene 7,8-Hertz-Schwingung im Patienten wieder herzustellen und ihn so erneut harmonisch mit der Erde zu verbinden.

Ein Hologramm ist in Wahrheit ein Bild in drei Dimensionen. Wir erhalten das Bild des unversehrten Objekts in drei Dimensionen.

Es gibt viele Wissenschaftler, die in dieser Richtung arbeiten, wobei zwei von ihnen eine herausragende Stellung einnehmen: der Neurochirurg Karl Pribran und der Physiker David Bohn.

Dort spielen Raum und Zeit eine Rolle. Unbestimmtheit Die Quantenwelt ist unbestimmt. Gerhard L. Rummel Dr. Was sind diese Candida?

Candida bezeichnet eine ganze Gruppe von Candidapilzen, die im Darm eines jeden vorkommen. Die Mediziner H. Charles und H. Die Grundfrage ist, weshalb ein bei jedem Menschen vorkommender Darmparasit zu einer Infektion wird.

Die Parallele zur Helicobacterinfektion liegt nahe. Die zweite Grundlage stellt die verminderte Abwehr des Immunsystems dar.

Welche Symptome diese Infektion verursachen kann, zeigt die folgende Tabelle. Die Zahl der genannten Symptome korreliert mit der Schwere der Infektion.

Oft werden Psychopharmaka verordnet. Viele Kranke resignieren und schweigen ihre Symptome tot. Zur selben Zeit war die Schwiegermutter an Krebs erkrankt und musste Tag und Nacht von ihr versorgt werden.

Ein Heilpraktiker stellte die Diagnose einer Candidainfektion. Durch Bioresonanz konnte wieder ein lebensfroher Mensch entstehen. Antibiotika 2.

Cortison 3. Immunsuppressiva und Bestrahlungen 4. Toxine 5. Stress 6. Auch Stress wirkt in dieser Richtung.

Die Rolle der Virusinfektionen wird in einem eigenen Kapitel behandelt. Diese Infektionen sind besonders aggressive Belastungen.

Damit steigt auch die Zahl der notwendigen Therapien nicht nur linear, sondern exponentiell.

Bei den Fastenkuren waren die Nebenwirkungen teilweise dramatisch. Seither bildet die Ethik ein Hauptthema der Philosophie.

Die Kategorie direktiv entspricht der Verantwortung.

Night Saturday war K. In: Prog Clin Biol Res, Das ist Gesetz. In diesen Studien ist beschrieben worden, dass neben Mitomycin C und Epirubicin auch Gemcitabin verwendet werden kann. Versandkosten und MwSt. Er warf sich auf sein Bett und nahm vom Waschtisch einen schönen Apfel, den er sich gestern abend für das Frühstück vorbereitet hatte. Würde here ihm nicht glauben, was in diesem Fall begreiflich war, so konnte er Frau Grubach als Zeugin führen oder auch die beiden Alten von drüben, die wohl jetzt auf dem Marsch zum gegenüberliegenden Fenster waren. Sie sagen, er ist krank? Jene Bergbewohner kennen die entsprechende Technik und kultivieren den Boden auf diese Weise.

Der Wille des Menschen wirkt als Bewusstsein. Menschen sind eigenbewusst, aber nicht die Tiere.

Das Bewusst- sein macht den Menschen zu einer rational denkenden Wesenheit. Beim Tod wird dieser Lebensfaden zerrissen.

Diese bewusste Wesenheit wird Atma oder Geist genannt. Der Unterschied zwischen beiden liegt im Gewahrsein. In seinem Ausdruck ist der Mechanismus des Gewahrseins oder Bewusstseins des menschlichen Wesens dreifach.

Kopfzentrum Ajnazentrum Kehlzentrum Herzzentrum Solarplexus Sakralzentrum Basiszentrum fen, und das wirkt sich wiederum auf den Mechanismus aus.

Er muss wissen, wie, wo und wann er die Energien des Seelenstrahles einsetzen kann. Solange dies nicht der Fall ist, sind diese Strahlmethoden und Techniken, welche die Verwendung und Lenkung der Strahlenenergien bestimmen, nutzlos.

Doch selbst wenn diese Grundlagen fehlen, ist es sinnvoll, sich mit dieser neuen Wissenschaft des Heilens auseinanderzusetzen.

Es ist ein guter Dienst an der Menschheit, die notwendigen Schritte zu tun, ein Studium der sieben Strahlen zu absolvieren und den Weg der Vervollkommnung zu gehen.

Diese Aussagen umfassen drei Kategorien: 1. Die sieben Strahlenergien 2. Die Strahlen des Heilers und des Patienten 3. Sie sollten helfen, die Heilbehandlung wirksamer zu gestalten, selbst wenn nur die Vorarbeiten und Grundregeln mitgeteilt werden.

Dieser ist der zweite Strahl unseres Sonnensystems und der beherrschende Strahl in jeder planetarischen Ausdrucksform innerhalb des Sonnensystems.

Der Heiler muss lernen, durch den Liebesaspekt und nicht durch den Weisheitsaspekt zu wirken. Das wird nur selten erkannt und anerkannt.

Der Strahl der Seele bedingt und bestimmt die Methode, die angewendet werden soll. Der aufrichtige und erfahrene Heiler kann in Ermangelung der esoterischen Formel, welche die Verbindung zwischen den beiden Dreiecken herstellt viel tun, um eine befriedigende Verbindung zu bekommen, und zwar durch einen bewussten Akt des Glaubens und durch die standhafte Behauptung seiner festgelegten Absicht.

Dritte Phase: Dann stellt er mit Bedacht die Verbindung zwischen den beiden Dreiecken her; hierauf ist er zur Heilarbeit bereit.

Bailey, Alice A. Genf: Lucis Trust, S. Zusammengestellt von Sabine Mrosek. Schwerpunkt ihrer Forschung bilden die Techniken zur Erhaltung der Gesundheit und Langlebigkeitspraktiken des traditionellen China.

Er war Schamane, sagt man, und die chinesische Kultur betrachtet ihn als den ersten namentlich bekannten Arzt Chinas.

Der Taoismus ist mit Lao Tse 5. Der andere wird von der Bewegung des Bergs Lao bei Nankin vertreten und legt den Akzent eher auf das individuelle Heil und die Entwicklung von Langlebigkeitstechniken.

Er ordnet nicht regiert nicht ein von Unruhen verwirrtes Land, er ordnet ein Land, das noch nicht in Unordnung ist. Diese Idee ist in der chinesischen Kultur fest verankert.

Einheit in der Bewegung. Es zeigt sich in Bewegung, nimmt verschiedene Formen an, verwandelt sich und bewahrt dennoch immer seine Einheit.

Aus diesen Vorstellungen, die hier zusammengefasst sind, ergibt sich, dass Krankheit vorhersehbar und vermeidbar ist.

Deshalb haben die Chinesen der Krankheitsvorbeugung so viel Gewicht zugemessen, die zumindest theoretisch die Hauptaufgabe des Arztes war.

Der in Harmonie lebende Mensch dehnt diese auf seine Umwelt aus und erreicht eine vollkommene Autonomie. Sie hat ihre Arztpraxis in Barcelona, Spanien.

Medizin des Bewusstseins und wurde von Dr. Jorge Carvajal in Kolumbien entwickelt. Vom deterministischen und mechanistischen Newtonschen Modell des Es gibt eine Wechselwirkung zwischen dem Beobachter und dem Beobachteten.

Im Alle materiellen Objekte ziehen sich gegenseitig an. Die elektromagnetische Kraft besteht aus zwei Feldern, die eng miteinander verbunden sind: aus dem elektrischen Feld und dem magnetischen Feld.

Die Magneten zeigen die Existenz von magnetischen Kraftlinien, die in der Lage sind, ein Feld aufzubauen.

Es ist bekannt, dass wenn wir einen Magneten spalten, jeder Teil ein Magnet bleibt; kleiner zwar, aber mit neuen Polen.

Diese magnetische Eigenschaft ist eine der Materie selbst in den Atomen innewohnende Eigenschaft. Daher ist der Magnetismus eng verbunden mit der grundlegenden Existenz der Atome: Es sind die atomaren Elektronen mit ihrem Spin, die beim Drehen die Magnetfelder hervorrufen.

Der Spin ist eine Quanteneigenschaft. In einem nicht magnetisierten Eisenstab sind die Atome ungeordnet, und die magnetischen Teile der Atome neutralisieren sich gegenseitig, da alle Atome ungeordnet in alle Richtungen vorliegen.

In einem Magneten bzw. Daher unterscheidet sich ein Magnet von einem nicht magnetisierten Eisenstab durch die gerichtete Anordnung seiner Teilchen.

Es ist der wichtigste elektrische Oszillator. Es entspricht dem vierten energetischen Zentrum.

Entsprechend dem Grad unseres Bewusstseins schaffen wir permanent Harmonie oder Disharmonie. Alle Emotionen werden aus Angst oder Liebe geboren.

Dies ist wichtig, da der Puls des magnetischen Feldes der Erde zwischen 0,1 und 30 Zyklen pro Sekunde schwankt. Ein Therapeut ist in der Lage, die verlorene 7,8-Hertz-Schwingung im Patienten wieder herzustellen und ihn so erneut harmonisch mit der Erde zu verbinden.

Ein Hologramm ist in Wahrheit ein Bild in drei Dimensionen. Wir erhalten das Bild des unversehrten Objekts in drei Dimensionen.

Es gibt viele Wissenschaftler, die in dieser Richtung arbeiten, wobei zwei von ihnen eine herausragende Stellung einnehmen: der Neurochirurg Karl Pribran und der Physiker David Bohn.

Dort spielen Raum und Zeit eine Rolle. Unbestimmtheit Die Quantenwelt ist unbestimmt. Gerhard L. Rummel Dr.

Was sind diese Candida? Candida bezeichnet eine ganze Gruppe von Candidapilzen, die im Darm eines jeden vorkommen.

Die Mediziner H. Charles und H. Die Grundfrage ist, weshalb ein bei jedem Menschen vorkommender Darmparasit zu einer Infektion wird.

Die Parallele zur Helicobacterinfektion liegt nahe. Die zweite Grundlage stellt die verminderte Abwehr des Immunsystems dar.

Welche Symptome diese Infektion verursachen kann, zeigt die folgende Tabelle. Die Zahl der genannten Symptome korreliert mit der Schwere der Infektion.

Oft werden Psychopharmaka verordnet. Viele Kranke resignieren und schweigen ihre Symptome tot. Zur selben Zeit war die Schwiegermutter an Krebs erkrankt und musste Tag und Nacht von ihr versorgt werden.

Ein Heilpraktiker stellte die Diagnose einer Candidainfektion. Durch Bioresonanz konnte wieder ein lebensfroher Mensch entstehen.

Antibiotika 2. Cortison 3. Immunsuppressiva und Bestrahlungen 4. Toxine 5. Stress 6. Auch Stress wirkt in dieser Richtung.

Die Rolle der Virusinfektionen wird in einem eigenen Kapitel behandelt. Diese Infektionen sind besonders aggressive Belastungen.

Damit steigt auch die Zahl der notwendigen Therapien nicht nur linear, sondern exponentiell. Bei den Fastenkuren waren die Nebenwirkungen teilweise dramatisch.

Seither bildet die Ethik ein Hauptthema der Philosophie. Die Kategorie direktiv entspricht der Verantwortung. Die Kategorie rezeptiv entspricht der Toleranz.

Die Kategorie konstant entspricht der Aufrichtigkeit. Die Kategorie variabel entspricht der Aufgeschlossenheit.

Die Kategorie integrativ entspricht dem Wohlwollen. Die Kategorie separativ entspricht der Gerechtigkeit. Die innere Zufriedenheit ist bescheiden und duldsam.

Ullstein Verlag, TB Internet: www. Thomas Rau Dr. Paradigmen der Biologischen Medizin Teil 2 Die Klinik integriert als einzige Klinik im deutschsprachigen Raum konsequent die breit angewendete biologische Medizin mit der ganzheitlichen Zahnheilkunde.

Rau hat ein fundiertes Wissen in vielen Bereichen der Ganzheitsmedizin. Dies allein deshalb, weil sie eben immer verschiedene Ursachen haben, welche ganz individuell in verschiedenen Patienten verschieden kombiniert sind, je nach Konstitution!

Er entspricht in Vielem auch dem leptosom-entodermalen Typ Kretschmers. In zunehmendem Alter kommt aber das Degenerative und Chronische zum Vorschein.

Der Psoriker hat ein Zuwenig an Reaktionen, neigt zu Atopien, degenerativen Krankheiten, neurolgisch-degenerativen Krankheiten.

Muskelmensch, Bewegungsmensch. Die Darmschleimhaut ist das Organ, welches sich am schnellsten ersetzt und umbaut.

Die Besonderheit biologisch-ganzheitlicher Medizin ist also, dass sie individuell verschiedene Naturheilmethoden kombiniert und moderne orthomolekulare Erkenntnisse mit dem konstitutionellen Typ des Patienten vernetzt.

Karin Kraft Dr. Damit stand er im Widerspruch zu Hippokrates, der u. Mit dieser individualisierten Therapiekonzeption war Hippokrates seiner Zeit weit voraus.

So wurden z. So konnte der Anatom A. Diese Entwicklung wurde durch den ab dem Jahrhundert zunehmenden Gebrauch von Feuerwaffen und der daraus resultierenden schweren Kriegsverletzungen geradezu erzwungen.

Jahrhundert allgemein aufgegriffen. Der englische Arzt W. Virchow durchgesetzte Abschaffung des Philosophikums und die Etablierung des Physikums im Medizinstudium deutlich illustriert wird.

Der Bauernsohn V. Der Fuhrmann J. Der Apotheker T. Dies beeindruckte den Politiker E. Um entwickelte der Schweizer Arzt M.

Pischinger entwickelte das System der Grundregulation. Im Bereich der Krankenversorgung ist dagegen die individuelle Therapie im hippokratischen Sinne angezeigt, wobei inzwischen die Wirkung vieler Na- turheilverfahren naturwissenschaftlich abgesichert werden konnte.

Diese gilt es zu nutzen. Was mag wohl das Rechte sein? Es wird also derjenige nicht recht tun, der die Speisen, ohne sie ordentlich zu zerkauen, verschluckt.

Andere dagegen sind der Ansicht, es reiche eine kleine Portion aus, und man solle nicht so oft essen.

Welche Meinung ist wohl die richtige? Wie oft soll man essen? Isst man zu oft, dann bekommt der Magen nie Ruhe. Je nahrhafter ferner die Kost ist, umso kleiner die Portion.

Man vermeide endlich, was der Natur nicht gut ist, dann darf man auf Gesundheit, Kraft und Ausdauer hoffen.

Über meine Gefahr reden Sie nicht mehr, ich fürchte die Gefahr nur dort, wo ich sie fürchten will. Kommen Sie. Sie fielen mir übrigens gleich damals auf, als Sie zum erstenmal hier eintraten.

Und K. Sie aber hätten sich dadurch doch einige Freunde verscherzt. Das will ich nicht. Ich sage das nicht ohne Bedauern, denn, um Ihr Kompliment doch auch irgendwie zu erwidern, auch Sie gefallen mir gut, besonders wenn Sie mich wie jetzt so traurig ansehen, wozu übrigens für Sie gar kein Grund ist.

Das konnte man aus Ihren Worten leicht erkennen. Brächten Sie es wirklich zustande, jetzt wegzugehen?

Es wäre ganz aussichtslos, das können Sie ihnen offen sagen. Kennen Sie eigentlich den Untersuchungsrichter? Und er schreibt soviel Berichte.

Letzten Sonntag zum Beispiel dauerte die Sitzung bis gegen Abend. Solche langen Berichte können aber doch nicht ganz bedeutungslos sein.

Plötzlich unterbrach sie sich, legte ihre Hand auf K. In der Tür des Sitzungszimmers stand ein junger Mann, er war klein, hatte nicht ganz gerade Beine und suchte sich durch einen kurzen, schütteren, rötlichen Vollbart, in dem er die Finger fortwährend herumführte, Würde zu geben.

Der Student dagegen kümmerte sich um K. Aber ich komme gleich zurück, und dann gehe ich mit Ihnen, wenn Sie mich mitnehmen, ich gehe, wohin Sie wollen, Sie können mit mir tun, was Sie wollen, ich werde glücklich sein, wenn ich von hier für möglichst lange Zeit fort bin, am liebsten allerdings für immer.

Unwillkürlich haschte noch K. Die Frau verlockte ihn wirklich, er fand trotz allem Nachdenken keinen haltbaren Grund dafür, warum er der Verlockung nicht nachgeben sollte.

Auf welche Weise konnte sie ihn einfangen? Konnte er nicht dieses geringe Vertrauen zu sich haben? Und ihr Anerbieten einer Hilfe klang aufrichtig und war vielleicht nicht wertlos.

Und leer deshalb, weil sie K. Nachdem er auf diese Weise die Bedenken gegen die Frau beseitigt hatte, wurde ihm das leise Zwiegespräch am Fenster zu lang, er klopfte mit den Knöcheln auf das Podium und dann auch mit der Faust.

Der Student sah kurz über die Schulter der Frau hinweg nach K. Er überlegte unter Seitenblicken nach dem Studenten, wie er ihn möglichst schnell wegschaffen könnte, und es war ihm daher nicht unwillkommen, als der Student, offenbar gestört durch K.

Ja, Sie hätten sogar weggehen sollen, und zwar schon bei meinem Eintritt, und zwar schleunigst. Sie werden übrigens noch viel studieren müssen, ehe Sie Richter werden.

Ich habe es dem Untersuchungsrichter gesagt. Man hätte ihn zwischen den Verhören zumindest in seinem Zimmer halten sollen.

Der Untersuchungsrichter ist manchmal unbegreiflich. Eine gewisse Angst vor K. Das wäre mein Verderben.

Lassen Sie ihn doch, o bitte, lassen Sie ihn doch. Er führt ja nur den Befehl des Untersuchungsrichters aus und trägt mich zu ihm.

Es war natürlich kein Grund, sich deshalb zu ängstigen, er erhielt die Niederlage nur deshalb, weil er den Kampf aufsuchte.

Und er stellte sich die allerlächerlichste Szene vor, die es zum Beispiel geben würde, wenn dieser klägliche Student, dieses aufgeblasene Kind, dieser krumme Bartträger vor Elsas Bett knien und mit gefalteten Händen um Gnade bitten würde.

Aus Neugierde eilte K. Über diese Treppe trug der Student die Frau hinauf, schon sehr langsam und stöhnend, denn er war durch das bisherige Laufen geschwächt.

Die zwei waren schon verschwunden, K. Der Untersuchungsrichter würde doch nicht auf dem Dachboden sitzen und warten. Die Holztreppe erklärte nichts, so lange man sie auch ansah.

Da bemerkte K. Das war nach den bisherigen Erfahrungen K. Nun war es K. In welcher Stellung befand sich doch K.

Allerdings hatte er keine Nebeneinkünfte aus Bestechungen oder Unterschlagungen und konnte sich auch vom Diener keine Frau auf dem Arm ins Büro tragen lassen.

Darauf wollte K. Sie ist nicht mehr hier. Der Student hat sie zum Untersuchungsrichter getragen. Heute ist doch Sonntag, und ich bin zu keiner Arbeit verpflichtet, aber nur, um mich von hier zu entfernen, schickt man mich mit einer jedenfalls unnützen Meldung weg.

Wäre ich nicht so abhängig, ich hätte den Studenten schon längst hier an der Wand zerdrückt. Hier neben dem Anschlagzettel.

Davon träume ich immer. Bisher war es aber nur Traum. Sie hat sich ja an ihn gehängt. Was ihn betrifft, er läuft allen Weibern nach.

In diesem Hause allein ist er schon aus fünf Wohnungen, in die er sich eingeschlichen hat, hinausgeworfen worden. Meine Frau ist allerdings die Schönste im ganzen Haus, und gerade ich darf mich nicht wehren.

Aber ich darf es nicht, und andere machen mir den Gefallen nicht, denn alle fürchten seine Macht. Nur ein Mann wie Sie könnte es tun.

Dann sah er K. Wollen Sie mitkommen? Es wird sich niemand um Sie kümmern. Beim Eintritt wäre er fast hingefallen, denn hinter der Tür war noch eine Stufe.

Es waren, wahrscheinlich weil Sonntag war, nur wenig Leute auf dem Gang. Sie machten einen sehr bescheidenen Eindruck.

Alle waren vernachlässigt angezogen, obwohl die meisten nach dem Gesichtsausdruck, der Haltung, der Barttracht und vielen, kaum sicherzustellenden kleinen Einzelheiten den höheren Klassen angehörten.

Da keine Kleiderhaken vorhanden waren, hatten sie die Hüte, wahrscheinlich einer dem Beispiel des anderen folgend, unter die Bank gestellt.

Antworten Sie doch. Offenbar hatte er diesen Anfang gewählt, um ganz genau auf die Fragestellung zu antworten, fand aber jetzt die Fortsetzung nicht.

Halten Sie denn das für nötig? Aber er wollte ihm nicht Schmerz bereiten, hatte ihn auch nur ganz leicht angegriffen, trotzdem schrie der Mann auf, als habe K.

Dieses lächerliche Schreien machte ihn K. Hinter ihnen sammelten sich jetzt fast alle Wartenden um den Mann, der schon zu schreien aufgehört hatte, und schienen ihn über den Zwischenfall genau auszufragen.

Der Wächter, der wegen des Schreiens gekommen war, fragte nach dem Vorgefallenen. Der Gerichtsdiener suchte ihn mit einigen Worten zu beruhigen, aber der Wächter erklärte, doch noch selbst nachsehen zu müssen, salutierte und ging weiter mit sehr eiligen, aber sehr kurzen, wahrscheinlich durch Gicht abgemessenen Schritten.

Er verständigte sich mit dem Gerichtsdiener darüber, ob das der richtige Weg sei, der Gerichtsdiener nickte, und K. Er wartete also öfters auf den Gerichtsdiener, aber dieser blieb gleich wieder zurück.

Wenn Sie nicht allein zurückgehen wollen, so gehen Sie noch ein Stückchen mit mir oder warten Sie hier, bis ich meine Meldung erledigt habe, dann will ich ja gern mit Ihnen wieder zurückgehen.

Ein Mädchen, das wohl durch K. Und in der Türöffnung stand der Mann, den K. Er hatte nun ihr Gesicht nahe vor sich, es hatte den strengen Ausdruck, wie ihn manche Frauen gerade in ihrer schönsten Jugend haben.

Sie sind zum erstenmal hier? Wenn Sie zum zweiten— oder drittenmal herkommen, werden Sie das Drückende hier kaum mehr spüren. Fühlen Sie sich schon besser?

Das Mädchen merkte es gleich, nahm, um K. Dann aber konnte er sich nicht aufrecht halten. Er erinnerte sich an den Gerichtsdiener, der ihn trotz allem leicht hinausführen könnte, aber der schien schon längst weg zu sein, K.

Ich bin doch auch Beamter und an Büroluft gewöhnt, aber hier scheint es doch zu arg, Sie sagen es selbst. Wollen Sie also die Freundlichkeit haben, mich ein wenig zu führen, ich habe nämlich Schwindel, und es wird mir schlecht, wenn ich allein aufstehe.

Aber der Mann folgte der Aufforderung nicht, sondern hielt die Hände ruhig in den Hosentaschen und lachte laut. Dem Herrn ist nur hier nicht wohl, nicht im allgemeinen.

Er gibt den wartenden Parteien alle Auskunft, die sie brauchen, und da unser Gerichtswesen in der Bevölkerung nicht sehr bekannt ist, werden viele Auskünfte verlangt.

Das ist aber nicht sein einziger Vorzug, sein zweiter Vorzug ist die elegante Kleidung. Wir anderen sind, wie Sie gleich an mir sehen können, leider sehr schlecht und altmodisch angezogen; es hat auch nicht viel Sinn, für die Kleidung etwas zu verwenden, da wir fast unaufhörlich in den Kanzleien sind, wir schlafen ja auch hier.

Aber, wie gesagt, für den Auskunftgeber hielten wir einmal schöne Kleidung für nötig. Da sie aber von unserer Verwaltung, die in dieser Hinsicht etwas sonderbar ist, nicht erhältlich war, machten wir eine Sammlung — auch Parteien steuerten bei — und wir kauften ihm dieses schöne Kleid und noch andere.

Alles wäre jetzt vorbereitet, einen guten Eindruck zu machen, aber durch sein Lachen verdirbt er es wieder und erschreckt die Leute.

Sehen Sie nur, wie er, offenbar mit seinen eigenen Angelegenheiten beschäftigt, dasitzt. Aber plötzlich fühlte er die Hand des Auskunftgebers an einem Arm und die Hand des Mädchens am anderen.

Er hat kein hartes Herz. Er ist nicht verpflichtet, kranke Parteien hinauszuführen, und tut es doch, wie Sie sehen.

Vielleicht ist niemand von uns hartherzig, wir wollten vielleicht alle gern helfen, aber als Gerichtsbeamte bekommen wir leicht den Anschein, als ob wir hartherzig wären und niemandem helfen wollten.

Ich leide geradezu darunter. Aber der Angeklagte schien nichts davon zu bemerken, demütig stand er vor dem Auskunftgeber, der über ihn hinwegsah, und suchte nur seine Anwesenheit zu entschuldigen.

Ich bin aber doch gekommen, ich dachte, ich könnte doch hier warten, es ist Sonntag, ich habe ja Zeit und hier störe ich nicht.

Wenn man Leute gesehen hat, die ihre Pflicht schändlich vernachlässigten, lernt man es, mit Leuten, wie Sie sind, Geduld zu haben.

Setzen Sie sich. Er war wie seekrank. Er glaubte auf einem Schiff zu sein, das sich in schwerem Seegang befand.

Es war ihm, als stürze das Wasser gegen die Holzwände, als komme aus der Tiefe des Ganges ein Brausen her, wie von überschlagendem Wasser, als schaukle der Gang in der Quere und als würden die wartenden Parteien zu beiden Seiten gesenkt und gehoben.

Desto unbegreiflicher war die Ruhe des Mädchens und des Mannes, die ihn führten. Ihm war, als wären alle seine Kräfte mit einemmal zurückgekehrt, um einen Vorgeschmack der Freiheit zu gewinnen, trat er gleich auf eine Treppenstufe und verabschiedete sich von dort aus von seinen Begleitern, die sich zu ihm hinabbeugten.

Sie konnten kaum antworten, und das Mädchen wäre vielleicht abgestürzt, wenn nicht K. Solche Überraschungen hatte ihm sein sonst ganz gefestigter Gesundheitszustand noch nie bereitet.

Er lehnte den Gedanken nicht ganz ab, bei nächster Gelegenheit zu einem Arzt zu gehen, jedenfalls aber wollte er — darin konnte er sich selbst beraten — alle künftigen Sonntagvormittage besser als diesen verwenden.

In der nächsten Zeit war es K. Er kam gleich nach dem Büro nach Hause, blieb in seinem Zimmer, ohne das Licht anzudrehen, auf dem Kanapee sitzen und beschäftigte sich mit nichts anderem, als das Vorzimmer zu beobachten.

Des Morgens stand er um eine Stunde früher auf als sonst, um vielleicht Fräulein Bürstner allein treffen zu können, wenn sie ins Büro ging.

Aber keiner dieser Versuche gelang. Die Briefe kamen nicht zurück, aber es erfolgte auch keine Antwort.

Dagegen gab es Sonntag ein Zeichen, dessen Deutlichkeit genügend war. Gleich früh bemerkte K. Stundenlang sah man sie durch das Vorzimmer schlürfen.

Als Frau Grubach K. Selbst diese strengen Fragen K. Ich habe ja nicht im entferntesten daran gedacht, Sie oder irgend jemand zu kränken.

Sie kennen mich doch schon lange genug, Herr K. Sie wissen gar nicht, wie ich die letzten Tage gelitten habe! Ich sollte meine Mieter verleumden!

Und Sie, Herr K. Und sagten, ich solle Ihnen kündigen! Ihnen kündigen! Das kann auch alten Freunden einmal geschehen.

Ich habe ja über das Fräulein nichts anderes gesagt, als was ich mit eigenen Augen gesehen habe.

Er begnügte sich damit, den Kaffee zu trinken und Frau Grubach ihre Überflüssigkeit fühlen zu lassen. Ich wundere mich über Fräulein Bürstner.

Er nimmt nicht viel Rücksicht. Sie scheinen mich wohl für überempfindlich zu halten, weil ich diese Wanderungen des Fräulein Montag — jetzt geht sie wieder zurück — nicht vertragen kann.

Wenn Sie wollen, tue ich es sofort. Er fing an, im Zimmer vom Fenster zur Tür auf und ab zu gehen und nahm dadurch Frau Grubach die Möglichkeit, sich zu entfernen, was sie sonst wahrscheinlich getan hätte.

Gerade war K. Es war ein sehr langes, aber schmales, einfenstriges Zimmer. Aber Fräulein Montag stand gleich wieder auf, denn sie hatte ihr Handtäschchen auf dem Fensterbrett liegengelassen und ging es holen; sie schleifte durch das ganze Zimmer.

Sie wollte selbst kommen, aber sie fühlt sich heute ein wenig unwohl. Sie möchten sie entschuldigen und mich statt ihrer anhören.

Sie hätte ihnen auch nichts anderes sagen können, als ich Ihnen sagen werde. Glauben Sie nicht auch? Im allgemeinen werden doch Aussprachen weder bewilligt, noch geschieht das Gegenteil.

Jetzt, nach Ihrer Bemerkung, kann ich ja offen reden. Sie haben meine Freundin schriftlich oder mündlich um eine Unterredung gebeten.

Ich bot mich an, diese Aufgabe zu übernehmen, nach einigem Zögern gab meine Freundin mir nach. Ich hoffe, nun aber auch in Ihrem Sinne gehandelt zu haben; denn selbst die kleinste Unsicherheit in der geringfügigsten Sache ist doch immer quälend, und wenn man sie, wie in diesem Falle, leicht beseitigen kann, so soll es doch besser sofort geschehen.

Fräulein Montag folgte ihm ein paar Schritte, als vertraue sie ihm nicht ganz. Er machte eine leichte Verbeugung, die auch K.

Er war sehr gewandt in seinen Bewegungen. Trotzdem schien Fräulein Montag K. Sie sollte sich täuschen, K. Hierbei zog er absichtlich gar nicht in Berechnung, was er von Frau Grubach über Fräulein Bürstner erfahren hatte.

Die Gelegenheit schien günstig, K. Da sich nichts rührte, klopfte er nochmals, aber es erfolgte noch immer keine Antwort.

Schlief sie? Oder war sie wirklich unwohl? Im Zimmer war niemand. Es erinnerte übrigens kaum mehr an das Zimmer, wie es K.

An der Wand waren nun zwei Betten hintereinander aufgestellt, drei Sessel in der Nähe der Tür waren mit Kleidern und Wäsche überhäuft, ein Schrank stand offen.

Sie standen dort vielleicht schon, seitdem K. Aber auf K. Er blieb erstaunt stehen und horchte noch einmal auf, um festzustellen, ob er sich nicht irrte — es wurde ein Weilchen still, dann waren es aber doch wieder Seufzer.

Es war, wie er richtig vermutet hatte, eine Rumpelkammer. Unbrauchbare, alte Drucksorten, umgeworfene leere irdene Tintenflaschen lagen hinter der Schwelle.

In der Kammer selbst aber standen drei Männer, gebückt in dem niedrigen Raum. Eine auf einem Regal festgemachte Kerze gab ihnen Licht.

Er antwortete nicht. Wir sollen geprügelt werden, weil du dich beim Untersuchungsrichter über uns beklagt hast. Und einwandfrei habt ihr euch ja nicht benommen.

Sonst wäre uns nichts geschehen, selbst wenn man erfahren hätte, was wir getan haben. Kann man das Gerechtigkeit nennen?

Und jetzt, Herr, ist alles verloren, unsere Laufbahn beendet, wir werden noch viel untergeordnetere Arbeiten leisten müssen, als es der Wachdienst ist, und überdies bekommen wir jetzt diese schrecklich schmerzhaften Prügel.

Und zu K. Sieh an, wie fett er ist — die ersten Rutenstreiche werden überhaupt im Fett verlorengehen. Er hat die Gewohnheit, allen Verhafteten das Frühstück aufzuessen.

Hat er nicht auch dein Frühstück aufgegessen? Nun, ich sagte es ja. Aber ein Mann mit einem solchen Bauch kann nie und nimmermehr Prügler werden, das ist ganz ausgeschlossen.

Nein, nein! Ich könnte einfach die Tür hier zuschlagen, nichts weiter sehen und hören wollen und nach Hause gehen. Ich halte sie nämlich gar nicht für schuldig, schuldig ist die Organisation, schuldig sind die hohen Beamten.

Ich bin zum Prügeln angestellt, also prügle ich. Willem ist älter als ich, in jeder Hinsicht weniger empfindlich, auch hat er schon einmal vor ein paar Jahren eine leichte Prügelstrafe bekommen, ich aber bin noch nicht entehrt und bin doch zu meiner Handlungsweise nur durch Willem gebracht worden, der im Guten und Schlechten mein Lehrer ist.

Unten vor der Bank wartet meine arme Braut auf den Ausgang, ich schäme mich ja so erbärmlich. Und schon erschien in der Ferne ein Diener und ein paar Schritte hinter ihm ein zweiter.

Das Schreien hatte vollständig aufgehört. Als er nach einem Weilchen wieder in den Korridor sah, waren sie schon weg. Es war ein kleiner viereckiger Hof, in den er hinuntersah, ringsherum waren Büroräume untergebracht, alle Fenster waren jetzt schon dunkel, nur die obersten fingen einen Widerschein des Mondes auf.

Wenn die ganze unterste Beamtenschaft Gesindel war, warum hätte gerade der Prügler, der das unmenschlichste Amt hatte, eine Ausnahme machen sollen, K.

Aber in dem Augenblick, wo Franz zu schreien angefangen hatte, war natürlich alles zu Ende.

Diese Aufopferung konnte wirklich niemand von K. Wenn er das zu tun beabsichtigt hätte, so wäre es ja fast einfacher gewesen, K.

Allerdings konnten hier auch besondere Bestimmungen gelten. Jedenfalls hatte K. Bei der Tür zur Rumpelkammer blieb er ein wenig stehen und horchte.

Es war ganz still. Der Mann konnte die Wächter totgeprügelt haben, sie waren ja ganz in seine Macht gegeben. Als er die Freitreppe der Bank hinunterging, beobachtete er sorgfältig alle Passanten, aber selbst in der weiteren Umgebung war kein Mädchen zu sehen, das auf jemanden gewartet hätte.

Auch noch am nächsten Tage kamen K. Als er auf dem Nachhausewege wieder an der Rumpelkammer vorbeikam, öffnete er sie wie aus Gewohnheit. Alles war unverändert, so wie er es am Abend vorher beim Öffnen der Tür gefunden hatte.

Fast weinend lief er zu den Dienern, die ruhig an den Kopiermaschinen arbeiteten und erstaunt in ihrer Arbeit innehielten. Eines Nachmittags — K.

Der Onkel befand sich immer in Eile, denn er war von dem unglücklichen Gedanken verfolgt, bei seinem immer nur eintägigen Aufenthalt in der Hauptstadt müsse er alles erledigen können, was er sich vorgenommen hatte, und dürfte überdies auch kein gelegentlich sich darbietendes Gespräch oder Geschäft oder Vergnügen sich entgehen lassen.

Ist es wahr, kann es denn wahr sein? Soll ich deine letzten Worte als schlimmes Zeichen auffassen? Heute habe ich den Brief bekommen und bin natürlich sofort hergefahren.

Aus keinem anderen Grund, aber es scheint ein genügender Grund zu sein. Ich kann dir die Briefstelle, die dich betrifft, vorlesen.

Ich hätte gern mit ihm gesprochen, vielleicht wird sich nächstens eine Gelegenheit finden. Ich hatte vergessen, es Euch damals zu schreiben, erst jetzt, da Ihr mich fragt, erinnere ich mich daran.

Aber was Josef betrifft, wollte ich Euch noch etwas sagen. Wie erwähnt, wurde ich in der Bank nicht zu ihm vorgelassen, weil er gerade mit einem Herrn verhandelte.

Nachdem ich eine Zeitlang ruhig gewartet hatte, fragte ich einen Diener, ob die Verhandlung noch lange dauern werde. Ich legte diesen Reden natürlich nicht viel Bedeutung bei, suchte auch den einfältigen Diener zu beruhigen, verbot ihm, anderen gegenüber davon zu sprechen, und halte das Ganze für ein Geschwätz.

Sollte es aber nicht nötig sein, was ja das wahrscheinlichste ist, so wird es wenigstens Deiner Tochter bald Gelegenheit geben, Dich zu umarmen, was sie freuen würde.

Wie kann es denn wahr sein? Du warst bisher unsere Ehre, du darfst nicht unsere Schande werden. Sag mir nur schnell, worum es sich handelt, damit ich dir helfen kann.

Es handelt sich natürlich um die Bank? Das ist mir unangenehm. Wir wollen lieber weggehen. Ich werde dir dann alle Fragen, so gut es geht, beantworten.

Der Onkel, der sich in K. Am besten wäre es jedenfalls, wenn du dir jetzt einen kleinen Urlaub nimmst und zu uns aufs Land kommst. Du bist auch ein wenig abgemagert, jetzt merke ich es.

Josef, nimm dich doch zusammen. Deine Gleichgültigkeit bringt mich um den Verstand. Überdies bin ich hier zwar mehr verfolgt, kann aber auch selbst die Sache mehr betreiben.

Willst du es aber mit aller Kraft selbst betreiben, so ist es natürlich weit besser. Verschiedene wichtige Verbindungen mit Persönlichkeiten, die sich hier vielleicht besser auskennen, haben sich von selbst gelockert.

Selbst merkt man es eigentlich erst bei solchen Gelegenheiten. Aber das ist gleichgültig, das Wichtigste ist jetzt, keine Zeit zu verlieren.

Das ist aber merkwürdig. Er hat doch als Verteidiger und Armenadvokat einen bedeutenden Ruf. Es war nicht sehr erfreulich, als Angeklagter zu einem Armenadvokaten zu fahren.

Und nun erzähle mir, damit ich über die Sache genau unterrichtet bin, alles, was bisher geschehen ist.

Während er erzählte, sah er aus dem Fenster und beobachtete, wie sie sich gerade jener Vorstadt näherten, in der die Gerichtskanzleien waren, er machte den Onkel darauf aufmerksam, der aber das Zusammentreffen nicht besonders auffallend fand.

Der Wagen hielt vor einem dunklen Haus. Huld nimmt es mir aber nicht übel. Der Onkel und K. Wieder erschienen die Augen, man konnte sie jetzt fast für traurig halten, vielleicht war das aber auch nur eine Täuschung, hervorgerufen durch die offene Gasflamme, die nahe über den Köpfen stark zischend brannte, aber wenig Licht gab.

Sie sagen, er ist krank? Die Tür war wirklich geöffnet worden, ein junges Mädchen — K. Es ist ein Anfall deines Herzleidens und wird vorübergehen wie die früheren.

Ich atme schwer, schlafe gar nicht und verliere täglich an Kraft. Hast du übrigens die richtige Pflege?

Es ist auch so traurig hier, so dunkel. Es ist schon lange her, seit ich zum letztenmal hier war, damals schien es mir freundlicher.

Auch dein kleines Fräulein hier scheint nicht sehr lustig, oder sie verstellt sich. Mir ist es nicht traurig. Bitte, gehen Sie jetzt!

Hält es mein Herz nicht aus, so wird es doch wenigstens hier eine würdige Gelegenheit finden, gänzlich zu versagen.

Aber das war unmöglich, alles, was vorhergegangen war, sprach dagegen. Worüber wollten Sie denn mit mir sprechen?

Das ist doch nichts Merkwürdiges. Natürlich bin ich jetzt infolge meiner Krankheit ein wenig behindert, aber ich bekomme trotzdem Besuch von guten Freunden vom Gericht und erfahre doch einiges.

Erfahre vielleicht mehr als manche, die in bester Gesundheit den ganzen Tag bei Gericht verbringen. So habe ich zum Beispiel gerade jetzt einen lieben Besuch.

Er sah unsicher herum; das Licht der kleinen Kerze drang bis zur gegenüberliegenden Wand bei weitem nicht.

Und wirklich begann sich dort in der Ecke etwas zu rühren. Im Licht der Kerze, die der Onkel jetzt hochhielt, sah man dort, bei einem kleinen Tischchen, einen älteren Herrn sitzen.

Das konnte man ihm nun aber nicht mehr zugestehen. Jedenfalls will ich nicht die Gelegenheit vorübergehen lassen, einen Freund meines Freundes kennenzulernen.

Wenn er sich auch vielleicht täuschte, so hätte sich doch der Kanzleidirektor den Versammlungsteilnehmern in der ersten Reihe, den alten Herren mit den schütteren Bärten, vorzüglich eingefügt.

Kaum war er ins Vorzimmer getreten und wollte sich im Dunkel zurechtfinden, als sich auf die Hand, mit der er die Tür noch festhielt, eine kleine Hand legte, viel kleiner als K.

Es war die Pflegerin, die hier gewartet hatte. Noch als er sich gesetzt hatte, sah sich K. Es war doch merkwürdig. Deshalb schwieg K. Da er sich an das Dunkel im Zimmer schon gewöhnt hatte, konnte er verschiedene Einzelheiten der Einrichtung unterscheiden.

Das Bild stammt aus seiner Jugend, er kann aber niemals dem Bilde auch nur ähnlich gewesen sein, denn er ist fast winzig klein. Trotzdem hat er sich auf dem Bild so in die Länge ziehen lassen, denn er ist unsinnig eitel, wie alle hier.

Aber er sitzt doch auf einem Thronsessel. Machen Sie doch bei nächster Gelegenheit das Geständnis. Erst dann ist die Möglichkeit zu entschlüpfen gegeben, erst dann.

Jedoch selbst das ist ohne fremde Hilfe nicht möglich, wegen dieser Hilfe aber müssen Sie sich nicht ängstigen, die will ich Ihnen selbst leisten.

Dann hing sie sich mit beiden Händen an seinen Hals, lehnte sich zurück und sah ihn lange an. Ich werbe Helferinnen, dachte er fast verwundert, zuerst Fräulein Bürstner, dann die Frau des Gerichtsdieners und endlich diese kleine Pflegerin, die ein unbegreifliches Bedürfnis nach mir zu haben scheint.

Aber Sie wollen ja meine Hilfe gar nicht, es liegt Ihnen nichts daran, Sie sind eigensinnig und lassen sich nicht überzeugen.

Es war eine Momentphotographie, Elsa war nach einem Wirbeltanz aufgenommen, wie sie ihn in dem Weinlokal gern tanzte, ihr Rock flog noch im Faltenwurf der Drehung um sie her, die Hände hatte sie auf die festen Hüften gelegt und sah mit straffem Hals lachend zur Seite; wem ihr Lachen galt, konnte man aus dem Bild nicht erkennen.

Würde sie sich aber für Sie opfern können? Auch habe ich bisher weder das eine noch das andere von ihr verlangt. Ja, ich habe noch nicht einmal das Bild so genau angesehen wie Sie.

Sie würde mich nicht zur Nachgiebigkeit zu überreden suchen. Hat sie irgendeinen körperlichen Fehler?

Du hast deiner Sache, die auf gutem Wege war, schrecklich geschadet. Verkriechst dich mit einem kleinen, schmutzigen Ding, das überdies offensichtlich die Geliebte des Advokaten ist, und bleibst stundenlang weg.

Suchst nicht einmal einen Vorwand, verheimlichst nichts, nein, bist ganz offen, läufst zu ihr und bleibst bei ihr.

Statt dessen bleibst du fort. Wir sind minutenlang schweigend dagesessen und haben gehorcht, ob du nicht doch endlich kämest.

Alles vergebens. Endlich steht der Kanzleidirektor, der viel länger geblieben ist, als er ursprünglich wollte, auf, verabschiedet sich, bedauert mich sichtlich, ohne mir helfen zu können, wartet in unbegreiflicher Liebenswürdigkeit noch eine Zeitlang in der Tür, dann geht er.

Auf den kranken Advokaten hat alles noch stärker eingewirkt, er konnte, der gute Mann, gar nicht sprechen, als ich mich von ihm verabschiedete.

Du hast wahrscheinlich zu seinem vollständigen Zusammenbrechen beigetragen und beschleunigst so den Tod eines Mannes, auf den du angewiesen bist.

Öfters schon hatte er überlegt, ob es nicht gut wäre, eine Verteidigungsschrift auszuarbeiten und bei Gericht einzureichen.

Er wollte darin eine kurze Lebensbeschreibung vorlegen und bei jedem irgendwie wichtigeren Ereignis erklären, aus welchen Gründen er so gehandelt hatte, ob diese Handlungsweise nach seinem gegenwärtigen Urteil zu verwerfen oder zu billigen war und welche Gründe er für dieses oder jenes anführen konnte.

Vor allem hatte er ihn fast gar nicht ausgefragt. Und hier war doch so viel zu fragen. Fragen war die Hauptsache. Hier und da gab er K.

Ebenso nutzlose wie langweilige Reden, die K. Nachdem der Advokat ihn genügend gedemütigt zu haben glaubte, fing er gewöhnlich an, ihn wieder ein wenig aufzumuntern.

Er habe schon, erzählte er dann, viele ähnliche Prozesse ganz oder teilweise gewonnen. Ein Verzeichnis dieser Prozesse habe er hier in der Schublade — hierbei klopfte er an irgendeine Lade des Tisches —, die Schriften könne er leider nicht zeigen, da es sich um Amtsgeheimnisse handle.

Er habe natürlich sofort zu arbeiten begonnen, und die erste Eingabe sei schon fast fertiggestellt. Sie sei sehr wichtig, weil der erste Eindruck, den die Verteidigung mache, oft die ganze Richtung des Verfahrens bestimme.

Leider, darauf müsse er K. Leider sei aber auch dies meistens nicht richtig, die erste Eingabe werde gewöhnlich verlegt oder gehe gänzlich verloren, und selbst wenn sie bis zum Ende erhalten bleibt, werde sie, wie der Advokat allerdings nur gerüchtweise erfahren hat, kaum gelesen.

Das alles sei bedauerlich, aber nicht ganz ohne Berechtigung. Wirklich zutreffende und beweisführende Eingaben kann man erst später ausarbeiten, wenn im Laufe der Einvernahmen des Angeklagten die einzelnen Anklagepunkte und ihre Begründung deutlicher hervortreten oder erraten werden können.

Unter diesen Verhältnissen ist natürlich die Verteidigung in einer sehr ungünstigen und schwierigen Lage. Aber auch das ist beabsichtigt.

Die Verteidigung ist nämlich durch das Gesetz nicht eigentlich gestattet, sondern nur geduldet, und selbst darüber, ob aus der betreffenden Gesetzesstelle wenigstens Duldung herausgelesen werden soll, besteht Streit.

Es gibt daher strenggenommen gar keine vom Gericht anerkannten Advokaten, alle, die vor diesem Gericht als Advokaten auftreten, sind im Grunde nur Winkeladvokaten.

Das wirkt natürlich auf den ganzen Stand sehr entwürdigend ein, und wenn K. Er werde vor der Gesellschaft, die dort beisammen sei, vermutlich erschrecken.

Schon die ihnen zugewiesene enge, niedrige Kammer zeige die Verachtung, die das Gericht für diese Leute hat. Das Advokatenzimmer liegt auf dem zweiten Dachboden; sinkt also einer ein, so hängt das Bein in den ersten Dachboden hinunter, und zwar gerade in den Gang, wo die Parteien warten.

Es ist nicht zuviel gesagt, wenn man in Advokatenkreisen solche Verhältnisse schändlich nennt. Beschwerden an die Verwaltung haben nicht den geringsten Erfolg, wohl aber ist es den Advokaten auf das strengste verboten, irgend etwas in dem Zimmer auf eigene Kosten ändern zu lassen.

Aber auch diese Behandlung der Advokaten hat ihre Begründung. Man will die Verteidigung möglichst ausschalten, alles soll auf den Angeklagten selbst gestellt sein.

Im Gegenteil, bei keinem anderen Gericht sind sie so notwendig wie bei diesem. Das Verfahren ist nämlich im allgemeinen nicht nur vor der Öffentlichkeit geheim, sondern auch vor dem Angeklagten.

Hier greift nun die Verteidigung ein. Bei den Verhören dürfen im allgemeinen Verteidiger nicht anwesend sein, sie müssen daher nach den Verhören, und zwar möglichst noch an der Tür des Untersuchungszimmers, den Angeklagten über das Verhör ausforschen und diesen oft schon sehr verwischten Berichten das für die Verteidigung Taugliche entnehmen.

Aber das Wichtigste ist dies nicht, denn viel kann man auf diese Weise nicht erfahren, wenn natürlich auch hier wie überall ein tüchtiger Mann mehr erfährt als andere.

Das Wichtigste bleiben trotzdem die persönlichen Beziehungen des Advokaten, in ihnen liegt der Hauptwert der Verteidigung.

Nun habe ja wohl K. Hier nun drängt sich die Mehrzahl der Advokaten ein, hier wird bestochen und ausgehorcht, ja es kamen, wenigstens in früherer Zeit, sogar Fälle von Aktendiebstählen vor.

Wirklichen Wert aber haben nur ehrliche persönliche Beziehungen, und zwar mit höheren Beamten, womit natürlich nur höhere Beamten der unteren Grade gemeint sind.

Das können natürlich nur wenige Advokaten, und hier sei die Wahl K. Nur noch vielleicht ein oder zwei Advokaten könnten sich mit ähnlichen Beziehungen ausweisen wie Dr.

Diese kümmern sich allerdings um die Gesellschaft im Advokatenzimmer nicht und haben auch nichts mit ihr zu tun.

Um so enger sei aber die Verbindung mit den Gerichtsbeamten. Huld zu Gericht gehe, in den Vorzimmern der Untersuchungsrichter auf ihr zufälliges Erscheinen warte und je nach ihrer Laune einen meist nur scheinbaren Erfolg erziele oder auch nicht einmal diesen.

Nein, K. Hier mache sich eben der Nachteil einer Gerichtsorganisation geltend, die selbst in ihren Anfängen das geheime Gericht festsetzt.

Dann kommen sie zum Advokaten um Rat, und hinter ihnen trägt ein Diener die Akten, die sonst so geheim sind.

An diesem Fenster hätte man manche Herren, von denen man es am wenigsten erwarten würde, antreffen können, wie sie geradezu trostlos auf die Gasse hinaussahen, während der Advokat an seinem Tisch die Akten studierte, um ihnen einen guten Rat geben zu können.

Ihre Stellung sei auch sonst nicht leicht, man dürfe ihnen nicht Unrecht tun und ihre Stellung nicht für leicht ansehen. Die Rangordnung und Steigerung des Gerichtes sei unendlich und selbst für den Eingeweihten nicht absehbar.

Auch in dieser Richtung also können sie von der Verteidigung manches Wertvolle erfahren. Wundere sich K.

Alle Beamten seien gereizt, selbst wenn sie ruhig scheinen. Natürlich haben die kleinen Advokaten besonders viel darunter zu leiden. Man erzählt zum Beispiel folgende Geschichte, die sehr den Anschein der Wahrheit hat.

Die Advokaten sammelten sich unten auf dem Treppenabsatz und berieten, was sie tun sollten; einerseits haben sie keinen eigentlichen Anspruch darauf, eingelassen zu werden, können daher rechtlich gegen den Beamten kaum etwas unternehmen und müssen sich, wie schon erwähnt, auch hüten, die Beamtenschaft gegen sich aufzubringen.

Andererseits aber ist jeder nicht bei Gericht verbrachte Tag für sie verloren, und es lag ihnen also viel daran einzudringen.

Das dauerte etwa eine Stunde, dann wurde der alte Herr, er war ja auch von der Nachtarbeit schon erschöpft, wirklich müde und ging in seine Kanzlei zurück.

Die unten wollten es erst gar nicht glauben und schickten zuerst einen aus, der hinter der Tür nachsehen sollte, ob dort wirklich leer war.

Dann erst zogen sie ein und wagten wahrscheinlich nicht einmal zu murren. Das einzig Richtige sei es, sich mit den vorhandenen Verhältnissen abzufinden.

Nur keine Aufmerksamkeit erregen! Sich ruhig verhalten, selbst wenn es einem noch so sehr gegen den Sinn geht! Man überlasse doch die Arbeit dem Advokaten, statt sie zu stören.

Vorwürfe nützen ja nicht viel, besonders wenn man ihre Ursachen in ihrer ganzen Bedeutung nicht begreiflich machen kann, aber gesagt müsse es doch werden, wieviel K.

Selbst flüchtige Erwähnungen des Prozesses überhöre er mit deutlicher Absicht. In manchem seien ja die Beamten wie Kinder.

Oft können sie durch Harmlosigkeiten, unter die allerdings K. Dann aber einmal, überraschenderweise ohne besonderen Grund, lassen sie sich durch einen kleinen Scherz, den man nur deshalb wagt, weil alles aussichtslos scheint, zum Lachen bringen und sind versöhnt.

Es sei eben gleichzeitig schwer und leicht, sich mit ihnen zu verhalten, Grundsätze dafür gibt es kaum. Es kommen allerdings trübe Stunden, wie sie ja jeder hat, wo man glaubt, nicht das geringste erzielt zu haben, wo es einem scheint, als hätten nur die von Anfang an für einen guten Ausgang bestimmten Prozesse ein gutes Ende genommen, wie es auch ohne Mithilfe geschehen wäre, während alle anderen verlorengegangen sind, trotz allem Nebenherlaufen, aller Mühe, allen kleinen, scheinbaren Erfolgen, über die man solche Freude hatte.

Auch das ist ja eine Art Selbstvertrauen, aber es ist das einzige, das dann übrigbleibt. Das ist wohl das Ärgste, das einem Advokaten geschehen kann.

Wie könnte er sich überhaupt, wenn er einmal Hilfe in Anspruch genommen hat, allein noch erhalten? Nun sind ja solche Fälle glücklicherweise Ausnahmen, und selbst wenn K.

Mit verschiedenem Erfolg, wie offen zugestanden werden soll. Es sei viel besser, vorläufig Einzelheiten nicht zu verraten, durch die K.

Das Ergebnis sei also im ganzen sehr erfreulich, nur dürfe man daraus keine besonderen Schlüsse ziehen, da alle Vorverhandlungen ähnlich beginnen und durchaus erst die weitere Entwicklung den Wert dieser Vorverhandlungen zeigt.

Jedenfalls sei noch nichts verloren, und wenn es noch gelingen sollte, den Kanzleidirektor trotz allem zu gewinnen — es sei schon verschiedenes zu diesem Zweck eingeleitet —, dann sei das Ganze — wie die Chirurgen sagen — eine reine Wunde, und man könne getrost das Folgende erwarten.

In solchen und ähnlichen Reden war der Advokat unerschöpflich. Sie wiederholten sich bei jedem Besuch. Immer gab es Fortschritte, niemals aber konnte die Art dieser Fortschritte mitgeteilt werden.

Bemerkte K. Das hatte er aber leider versäumt, und diese Versäumnis werde auch noch weitere Nachteile bringen, nicht nur zeitliche.

Dann stand sie hinter K. Es herrschte völliges Schweigen. Der Advokat trank. War es Trost oder Verzweiflung, was der Advokat erreichen wollte?

Verdächtig aber blieben die unaufhörlich hervorgehobenen persönlichen Beziehungen zu den Beamten. Benützten sie vielleicht den Advokaten dazu, um solche für den Angeklagten natürlich immer ungünstige Wendungen zu erzielen?

Verhielt es sich aber wirklich so, in welcher Weise würden sie bei K. Es konnte nicht sehr zweifelhaft sein, was sie tun würden.

War er müde, dann war es schlimm. Zu übertriebener Sorge war allerdings vorläufig kein Grund. Vor allem war es, wenn etwas erreicht werden sollte, notwendig, jeden Gedanken an eine mögliche Schuld von vornherein abzulehnen.

Es gab keine Schuld. Zu diesem Zwecke durfte man allerdings nicht mit Gedanken an irgendeine Schuld spielen, sondern den Gedanken an den eigenen Vorteil möglichst festhalten.

Von diesem Gesichtspunkt aus war es auch unvermeidlich, dem Advokaten die Vertretung sehr bald, am besten noch an diesem Abend, zu entziehen.

Es war zwar nach seinen Erzählungen etwas Unerhörtes und wahrscheinlich sehr Beleidigendes, aber K. Wenn sich aber auch K. Es war für K. Nur nicht auf halbem Wege stehenbleiben, das war nicht nur in Geschäften, sondern immer und überall das Unsinnigste.

Die Eingabe bedeutete freilich eine fast endlose Arbeit. Und wie traurig war eine solche Arbeit überdies.

Sie war vielleicht geeignet, einmal nach der Pensionierung den kindisch gewordenen Geist zu beschäftigen und ihm zu helfen, die langen Tage hinzubringen.

Aber jetzt, wo K. Wieder ging sein Denken in Klagen aus. Fast unwillkürlich, nur um dem ein Ende zu machen, tastete er mit dem Finger nach dem Knopf der elektrischen Glocke, die ins Vorzimmer führte.

Während er ihn niederdrückte, blickte er zur Uhr auf. Es war elf Uhr, zwei Stunden, eine lange, kostbare Zeit, hatte er verträumt und war natürlich noch matter als vorher.

Es waren gerade sehr wichtige Kundschaften der Bank, die man eigentlich auf keinen Fall hätte warten lassen sollen. Müde von dem Vorhergegangenen und müde das Folgende erwartend, stand K.

Es war ein kleiner, munterer Herr, ein Fabrikant, den K. Er bedauerte, K. Statt dessen zog er eilig Rechnungen und Tabellen aus allen Taschen, breitete sie vor K.

Als er nun verstummte, glaubte K. Er neigte also den Kopf wie vor einem Befehl und begann mit dem Bleistift langsam über den Papieren hin— und herzufahren, hier und da hielt er inne und starrte eine Ziffer an.

Der Fabrikant vermutete Einwände, vielleicht waren die Ziffern wirklich nicht feststehend, vielleicht waren sie nicht das Entscheidende, jedenfalls bedeckte der Fabrikant die Papiere mit der Hand und begann von neuem, ganz nahe an K.

Er blickte sogar nur schwach auf, als sich die Tür des Direktionszimmers öffnete und dort, nicht ganz deutlich, etwa wie hinter einem Gazeschleier, der Direktor-Stellvertreter erschien.

Es war unnütze Furcht, die Herren trafen einander, reichten einander die Hände und gingen gemeinsam auf K. Als dann die beiden sich an den Schreibtisch lehnten und der Fabrikant sich daran machte, nun den Direktor-Stellvertreter für sich zu erobern, war es K.

Langsam suchte er mit vorsichtig aufwärts gedrehten Augen zu erfahren, was sich oben ereignete, nahm vom Schreibtisch, ohne hinzusehen, eines der Papiere, legte es auf die flache Hand und hob es allmählich, während er selbst aufstand, zu den Herren hinauf.

Der Direktor-Stellvertreter, der sich an dem Gespräch mit aller Aufmerksamkeit beteiligte, sah nur flüchtig auf das Papier, überlas gar nicht, was dort stand, denn was dem Prokuristen wichtig war, war ihm unwichtig, nahm es aus K.

Die Sache verlangt ruhige Überlegung. Er aber scheint heute sehr überlastet zu sein, auch warten ja einige Leute im Vorzimmer schon stundenlang auf ihn.

In der Tür drehte sich noch der Fabrikant um, sagte, er verabschiede sich noch nicht, sondern werde natürlich dem Herrn Prokuristen über den Erfolg der Besprechung berichten, auch habe er ihm noch eine andere kleine Mitteilung zu machen.

Endlich war K. Er ging zum Fenster, setzte sich auf die Brüstung, hielt sich mit der Hand an der Klinke fest und sah auf den Platz hinaus.

Der Schnee fiel noch immer, es hatte sich noch gar nicht aufgehellt. Da aber niemand kam, wurde er ruhiger, ging zum Waschtisch, wusch sich mit kaltem Wasser und kehrte mit freierem Kopf zu seinem Fensterplatz zurück.

Hätte er daran zweifeln wollen, so hätte ihn das heutige Beisammensein mit dem Direktor-Stellvertreter und dem Fabrikanten hinreichend vom Gegenteil überzeugen können.

Wie sollte es aber später werden? Was für Tage standen ihm bevor! Würde er den Weg finden, der durch alles hindurch zum guten Ende führte?

Würde er das glücklich überstehen? Und wie sollte ihm die Durchführung dessen in der Bank gelingen? Was für ein Hindernis war plötzlich in K.

Und jetzt sollte er für die Bank arbeiten? Und würde man etwa in der Bank bei der Beurteilung seiner Arbeit seine besondere Lage berücksichtigen?

Niemand und niemals. Bis zum Direktor-Stellvertreter aber war das Gerücht hoffentlich noch nicht gedrungen, sonst hätte man schon deutlich sehen müssen, wie er es ohne jede Kollegialität und Menschlichkeit gegen K.

Und der Direktor? Was hatte also K. Vielleicht schwächte er durch solche Überlegungen seine Widerstandskraft, aber es war doch auch notwendig, sich selbst nicht zu täuschen und alles so klar zu sehen, als es augenblicklich möglich war.

Ohne besonderen Grund, nur um vorläufig noch nicht zum Schreibtisch zurückkehren zu müssen, öffnete er das Fenster. Dann zog durch das Fenster in dessen ganzer Breite und Höhe der mit Rauch vermischte Nebel in das Zimmer und füllte es mit einem leichten Brandgeruch.

Auch einige Schneeflocken wurden hereingeweht. Der Fabrikant aber folgte K. Ein reizender Mensch, Ihr Direktor-Stellvertreter, aber durchaus nicht ungefährlich.

Sie sehen heute so bedrückt aus. Schiebe ich es aber noch weiterhin auf, verliert es wahrscheinlich vollständig seinen Zweck.

Das wäre aber schade, denn im Grunde ist meine Mitteilung vielleicht doch nicht wertlos. Aber in solchen Dingen soll man nicht das geringste vernachlässigen.

Wir waren doch bisher gute Geschäftsfreunde, nicht? Nun also. Es ist ein Maler, Titorelli ist nur sein Künstlername, seinen wirklichen Namen kenne ich gar nicht einmal.

Er kommt schon seit Jahren von Zeit zu Zeit in mein Büro und bringt kleine Bilder mit, für die ich ihm — er ist fast ein Bettler — immer eine Art Almosen gebe.

Es sind übrigens hübsche Bilder, Heidelandschaften und dergleichen. Diese Verkäufe — wir hatten uns schon beide daran gewöhnt — gingen ganz glatt vor sich.

Und nun erzählte er mir von dem Gericht. Sie werden sich wohl am besten vorstellen können, wie erstaunt ich über diese Erzählungen war.

Seitdem höre ich bei jedem seiner Besuche irgendwelche Neuigkeiten vom Gericht und bekomme so allmählich einen gewissen Einblick in die Sache.

Aber das nur nebenbei. Sie sind ja fast ein Advokat. Ich pflege immer zu sagen: Prokurist K. Oh, ich habe keine Sorgen wegen Ihres Prozesses.

Wollen Sie nun aber zu Titorelli gehen? Ich denke wirklich, Sie sollten hingehen. Vielleicht haben Sie schon einen ganz genauen Plan, und Titorelli könnte ihn stören.

Nein, dann gehen Sie natürlich auf keinen Fall hin! Nun, wie Sie wollen. Hier ist das Empfehlungsschreiben und hier die Adresse.

Enttäuscht nahm K. Er konnte sich kaum dazu zwingen, dem Fabrikanten, der schon auf dem Weg zur Tür war, mit ein paar Worten zu danken.

Es ist auch nicht immer vorteilhaft, Briefe an solche Leute aus der Hand zu geben. Die Gefahren aber, die das zur Folge haben könnte, hatte er erst durch die Bemerkung des Fabrikanten erkannt.

Konnte er sich auf seinen eigenen Verstand tatsächlich schon so wenig verlassen? Nicht immer stand jemand neben ihm, um ihn zu warnen. Sie warteten schon lange darauf, zu K.

Jetzt, da der Diener mit K. Da man von seiten der Bank so rücksichtslos war, sie hier im Wartezimmer ihre Zeit verlieren zu lassen, wollten auch sie keine Rücksicht mehr üben.

Sie haben ja selbst gesehen, wie lange ich jetzt aufgehalten wurde. Wären Sie so freundlich, morgen oder wann immer wiederzukommen?

Oder wollen wir die Sachen vielleicht telephonisch besprechen? Oder wollen Sie mir vielleicht jetzt kurz sagen, worum es sich handelt, und ich gebe Ihnen dann eine ausführliche schriftliche Antwort.

Am besten wäre es allerdings, Sie kämen nächstens. Durch die offene Tür von K. Da trat gerade aus dem Nebenzimmer der Direktor-Stellvertreter, sah lächelnd K.

Der Direktor-Stellvertreter hörte ihnen ein Weilchen zu, betrachtete auch K. Wenn Sie mit mir vorlieb nehmen wollen, übernehme ich sehr gerne die Verhandlungen statt des Herren Prokuristen.

Ihre Angelegenheiten müssen natürlich sofort besprochen werden. Wir sind Geschäftsleute wie Sie und wissen die Zeit von Geschäftsleuten richtig zu bewerten.

Wollen Sie hier eintreten? Wie sich doch der Direktor-Stellvertreter alles anzueignen verstand, was K. Gab aber K. Wollen Sie mir nicht suchen helfen?

Er fuhr sofort zum Maler, der in einer Vorstadt wohnte, die jener, in welcher sich die Gerichtskanzleien befanden, vollständig entgegengesetzt war.

Es war eine noch ärmere Gegend, die Häuser noch dunkler, die Gassen voll Schmutz, der auf dem zerflossenen Schnee langsam umhertrieb.

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